Installation / Film

Detail von der ‘ Only the sky is the limit!‘ Instal­la­tion 2012

aus ‘ Mein Bei­trag fuer den Deut­schen Pavil­lion in Venedig‘

16mm Pro­jek­tor, Film­band, Blattgold

“Untit­led” , 2011

16mm Film­band, hand­co­lo­riert, Alukiste

London_Skizze

„ohne Titel“ (Lon­don swing), 2011

Film­pro­jek­tion auf zwei Led– Panels
Instal­la­ti­ons Ent­wurf für die Tate Modern Tur­bine Hall, London

Seilziehen_Skizze

“ohne Titel” (Tug of war), 2008

Auf­bau­skizze für eine Instal­la­tion
mit 2 Pro­jek­to­ren und einem 16mm Film Loop

Ein Film­band läuft durch zwei Pro­jek­to­ren.
Die glei­che Sequenz wird mit einer kur­zen Zeit­dif­fe­renz pro­je­ziert.
Der Ein­druck eines Seil­kamp­fes entsteht.

Tattoofilm_web_01_

“Illu­sio­näre Ver­ken­nung I”, 2007

16mm Film Loop,belichtet und tatoo­wiert
Pro­jek­tor, Unter­bau und Umlenkkonstruktion

In der Pro­jek­tion ist mein nack­ter Rücken zu sehen. Die Kamera fährt die Schul­tern ent­lang, der Kopf bewegt sich dazu. Das Bild bricht ab und es ist nur noch schwarz ver­schmier­tes blan­kes Film­band zu sehen. Die Ver­schmut­zung löst sich auf und übrig bleibt ein schwar­zes Mus­ter.
Das Film­band ist der Länge nach von ein Tat­too­wie­rer mit der Anwei­sung den Satz “Welt als Wille und Vor­stel­lung” zu ste­chen tat­too­wiert wor­den.
Das 16mm Mate­rial ist der länge nach durch­sto­chen wor­den und die Tinte in diese Stel­len ein­ge­drun­gen. Wenn das Bild des Rückens erscheint ver­schwin­det die Farbe und hin­ter­lässt ein Licht­mus­ter in der Projektion.

Der tat­too­wierte Satz auf dem Film­band wie­der­holt sich fort­lau­fend. Der Text ist falsch zitiert wor­den, wird immer wie­der falsch geschrie­ben, Worte wer­den ver­tauscht oder ver­ges­sen, Stern­chen hin­zu­ge­fügt .
„ Wählt als Wille die Vorstellung!“ …

It-might-rain_web_01

“It might rain soon”, 2006

Film Instal­la­tion, Pro­jek­tor mit Unter­bau und Umlenk­ge­stell
16mm Film Loop, belich­tet und bekratzt.

In der Pro­jek­tion ste­che ich mit einem Mes­ser in der Hand kreuz und quer durch die Luft.
Auf dem Film­ma­te­rial habe ich jeden Stich nach­ge­kratzt bis das kom­plette Film­ma­te­rial zer­kratzt ist und ich
nicht mehr auf der Pro­jek­tion zu erken­nen bin.
Die Krat­zer ver­schwin­den und es erscheint eine “neue”, leere Projektionsfläche.

Rain_Projektor

Ablauf

me,alice_web_01

“Me, Alice”,2006

Film Instal­la­tion

16mm Film Loop, belich­tet und beschrif­tet, Umlenkaufbau

In der Pro­jek­tion kann man sehen wie ich mit mei­nem Fin­ger Wör­ter in die Luft schreibe.
Den Film­strei­fen hab ich nach­träg­lich längs beschrif­tet, so dass man den Text auf dem Strei­fen lesen kann. An einer Stelle des Fil­mes „kippt“ die Schrift so, daß das Wort „ i-c-h-?“ nun in der Pro­jek­tion zu erken­nen ist. Die Buch­sta­ben wer­den dazu in die ein­zel­nen Bil­der hin­ein gezeich­net, so daß es den Anschein hat der Fin­ger würde sie nach ein­an­der mit Farbe schreiben.

mal über­le­gen, war ich unver­än­dert als ich heute mor­gen auf­stand?
Ich glaube fast dass ich mir ein bischen fremd vor­kam. Bin ich ich?
Wenn ich nicht ich bin wer in aller Welt bin ich dann, das ist mir ein Rätsel…“

me,alice--Projektor-von-hin

Projektor_Detail

“das was bleibt…”, 2007

Film­in­stal­la­tion

16mm Film­band, Pro­jek­tor, Fund­stü­cke, Farbe

Auf dem Boden lie­gen Fund­stü­cke einer Party. Man sieht Kron­kor­ken, Alu­pa­pier, Ziga­ret­ten­kip­pen, Blät­ter und einige Meter Film­band. Dazwi­schen sind Satz­fet­zen zu lesen, Tele­fon­num­mern und Weg­be­schrei­bun­gen. Über das Arran­ge­ment wird Lack gesprüht. Die Fund­stü­cke wer­den weg­ge­kehrt. Übrig blei­ben Lack– und Schrif­treste am Boden und auf Film­band. Der Film wird in einen Pro­jek­tor ein­ge­spannt, der sich in einer abge­dun­kel­ten Kam­mer über dem Boden­bild befin­det. Das Fens­ter der Kam­mer ist zer­schla­gen. Der Film hängt aus dem Fens­ter her­aus zum Boden. Die Lack/Schrift Col­lage auf die­sem Film­strei­fen wird an die Decke der Kam­mer pro­je­ziert. Zu sehen ist ein abs­trak­ter Film in dem man Buch­sta­ben erken­nen kann und Mus­ter in unter­schied­li­cher Fär­bung. Der Film­loop ver­än­dert sich stän­dig da der Lack abplatzt und der Film an der Wand ent­lang­streift und zer­kratzt. Die Mus­ter wer­den unschär­fer und die Far­ben­fle­cken redu­zie­ren sich.

Finish_web

Was-bleibt_detail

Was-Bleibt-Deckenmuster

Miriam Tute, Finish 07

1=1

„1=1“, 2007
16mm-Film Loop, bemalt

Pro­jek­tor mit Umlenkaufbau

Ueber_ich_01

Miriam Tute Kunst­halle Mann­heim Top 07 Meis­ter­schü­ler Ausstellung

“Über Ich“, 2007

Film Instal­la­tion
16mm-Film und Podest bedruckt
mit Sieb­druck, Spiegel

Das Mus­ter einer Häkel­de­cke ist auf ein Holz­po­dest gedruckt. Zwei Strei­fen des Mus­ters wur­den auf Film­strei­fen gedruckt. Der Pro­jek­tor steht auf dem Podest. Wenn der Pro­jek­tor läuft schlei­fen die Film­strei­fen auf dem Podest und dem Mus­ter ent­lang. Der Film wird über einen Spie­gel auf die Decke pro­je­ziert. Dort erschei­nen die Kon­tu­ren des Musters.


Ueber_ich_Details_web

Miriam Tute Kunst­halle Mann­heim Top 07 Meisterschüler

Daumenkino_web_01

Miriam Tute, West­Süd 07


„ Man sagt sie hät­ten her­aus­ge­fun­den, daß es für das mensch­li­che Gefühls­zen­trum gleich sei ob eine Erfah­rung gemacht oder simu­liert wurde.“, 2006

16mm-Film Loop, bedruckt, Pro­jek­tor Unter­bau und Umlenkkonstruktion

Man-sagt_Projektor_close

Daumenfilm_Bild

Getting-closer_web_01

Miriam Tute Nor­ko­eping Konst­hall 06

“get­ting clo­ser to failure”, 2006

16mm Film beschrif­tet, Pro­jek­tor mit Aufbau

Norkoepin_konsthall

Miriam Tute Nor­ko­eping konsthall

Lage-dor_web_01

Miriam Tute, Jah­res­aus­stel­lung AdBk 04

„L áge d´or“, 2004
8mm Film Loop, Pro­jek­tor, Projektorenkoffer

Tasche

Miriam Tute, Jah­res­aus­stel­lung AdBK 04

Filmstreifen

Mehr…